Digitale Archivierung – Blog von wjw digital

Alles rund um die Themen Akten, Dokumente, Mikrofilme, Microfiche scannen, digitalisieren und archivieren.

100. Deutsche Bibliothekartag

In Berlin findet vom 7. bis 10. Juni 2011 der 100. Deutsche Bibliothekartag statt
Aus ganz Deutschland kommen über 3000 Bibliothekarinnen und Bibliothekare aus dem nationalen und internationalen Bibliothekswesen sowie andere Interessierte aus dem Bibliothekswesen. Das Motto „Bibliotheken für die Zukunft – Zukunft für die Bibliotheken“ des diesjährigen Bibliothekartags ist gleichzeitig auch Programm. Auf dem Bibliothekartag stehen die Weiterbildung, der Informationsaustausch mit Kollegen sowie die Entwicklungen der Zukunft für die Bibliotheken zum Gespräch. Weiterlesen

Rückblick DMS EXPO Europas – Leitmesse für Enterprise-Content- und Dokumentenmanagement

Die DMS Expo fand letztes Jahr vom 26.10 bis 28.10.2010 auf der Messe Stuttgart statt. Die Messe zog nach langer Abwesenheit wieder von Köln nach Stuttgart um. Insgesamt waren 216 Aussteller an der Messe beteiligt. Alle bedeutenden Herstellerfirmen sowie einige Dienstleistungsunternehmen präsentierten Ihre Neuheiten, Produkte und Dienstleistungen. Laut der Landesmesse Stuttgart GmbH waren überwiegend alle Aussteller mit der von über 10.000 Besuchern aufgesuchten DMS Expo zufrieden.

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Projektbeispiele aus dem Bereich Mikrofiche (Microfiche), Mikrofilme (Microfilme) und Mikrofilm-Lochkarten scannen bzw. digitalisieren

In den kommenden Blogs werden wir Ihnen ein paar Beispielprojekte aus dem Bereich Mikrofilme- (Microfilme-), Mikrofiche- (Microfiche-) und Mikrofilm-Lochkartendigitalisierung erläutern.
Das Scannen bzw. Digitalisieren der Mikroformen ist eigentlich immer ähnlich, abhängig von der Qualität der Verfilmung bzw. der Verfichung. Historische Bücher und Dokumente (vorwiegend handgeschrieben) werden in der Regel mit 300 dpi Graustufen als TIFF gescannt und gespeichert. Verfilmtes und verfichtes Beleggut (Baurecht) wird in der Regel mit 200 dpi schwarz-weiß als JPEG gescannt und gespeichert. Weiterlesen

Beispielprojekte

In den kommenden Blogs werden wir Ihnen ein paar Beispielprojekte aus dem Bereich Mikrofilme- (Microfilme-), Mikrofiche- (Microfiche-) und Mikrofilm-Lochkartendigitalisierung erläutern.
Das Scannen bzw. Digitalisieren der Mikroformen ist eigentlich immer ähnlich, abhängig von der Qualität der Verfilmung bzw. der Verfichung. Historische Bücher und Dokumente (vorwiegend handgeschrieben) werden in der Regel mit 300 dpi Graustufen als TIFF gescannt und gespeichert. Verfilmtes und verfichtes Beleggut (Baurecht) wird in der Regel mit 200 dpi schwarz-weiß als JPEG gescannt und gespeichert. Weiterlesen

Projekt Digitalisieren bzw. Scannen von Kirchenbüchern auf Mikrofiche

Viele der existierenden Kirchenbücher wurden im Rahmen des Bundesprogrammes „Sicherungsverfilmung von Archivgut“ auf Mikrofichen (Microfichen) und Mikrofilmen (Microfilmen) gesichert. Die Sicherung von wichtigem Archivgut auf Mikrofichen (Microfichen) und Mikrofilmen (Microfilmen) hat viele Vorteile:

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Meldekarten von Einwohnermeldeämtern auf Mikrofichen (Microfichen)

In der Zeit wo es noch keine elektronische Datenverarbeitung, kurz EDV gab, wurden die Einwohnermeldedaten auf DIN A5 Karteikarten erfasst. Die Erfassung wurde teilwiese noch handschriftlich und später mit der Schreibmaschine vorgenommen. Diese Meldekarten wurden dann verficht, um Sie zu archivieren und den enormen Platzbedarf der Karteikarten zu reduzieren. Je mehr Einwohner eine Stadt hatte, desto größer war die Anzahl der Karteikarten und der Lagerraum für Schränke mit den Karteikarten.

Die Verfichung war ein riesiger Fortschritt, wenn man bedenkt dass bis 130 Meldekarten auf einen Mikrofiche im Format DIN A6 passen. Weiterlesen

Einbürgerungsakten auf Mikrofilm

Die Einbürgerungsakten einer großen Stadt in Baden-Württemberg wurden bis in die neunziger Jahre mikroverfilmt für die Archivierung. Die Aufbewahrungsfrist für Einbürgerungsakten beträgt 50 Jahre. Auf einem Mikrorollfilm sind zwischen 80 und 150 Akten mit durchschnittlich 100 Papierseiten. Für die Suche an einem Mikrofilm-Lesegerät benötigt man in der Regel eine halbe bis eine ganze Stunde. Das Ausdrucken der kompletten Akte dauert nochmals gut eine halbe Stunde. Weiterlesen

Digitalisierung von alte Zeitungen und Zeitschriften auf Mikrofilmen (Microfilmen) und Mikrofichen (Microfichen)

Die Ausgaben von fast allen Zeitungen und Zeitschriften wurden verfilmt oder verfichet. Dies geschah aus folgenden Gründen:

* Im Archiv Platz zu schaffen (es erscheinen jeden Tag zwei bis drei neue Zeitungen mit unterschiedlichen Regionalteilen)
* Zeitungen und Zeitschriften, die vor dem zweiten Weltkrieg erschienen sind, vor dem Zerfall zu retten
* Sicherung der Zeitungen und Zeitschriften für die nachfolgenden Generationen

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Die Qualität der Mikrofiche (Microfiche) und Mikrofilme (Microfilme)

Für das Scannen bzw. Digitalisieren von Mikrofichen (Microfichen) und Mikrofilmen (Microfilmen) benötigt man eine gute Vorlage, ähnlich wie beim herkömmlichen Scannen von Fotos. Je besser die Vorlage desto besser das Digitalisat. Bei den Mikrofichen (Microfichen) und Mikrofilmen (Microfilmen) kann es unterschiedliche Gründe für die schlechte Qualität geben: Weiterlesen

Erweiterung des Maschinenparks

Der sehr moderne Maschinenpark wurde um einen weiteren Scanner erweitert. Die Mikrofilm-Lochkarten Scanner wurden Anfang Juli von OCE abgeschafft. Unser Maschinenpark besteht nun aus zwei Mikrofilm-Lochkarten Scannern mit einer Kapazität von circa 40.000 Mikrofilm-Lochkarten pro Monat. Dieser Scanner wurde extra für einen Großauftrag von 250.000 Mikrofilm-Lochkarten angeschafft. Die Produktionskapazität wurde dadurch verdoppelt. Der Großauftrag kann somit in der halben Zeit abgearbeitet werden. Weiterlesen