Jumbo Fiche (18 cm x 24 cm) scannen

Jumbo Fiche (18 cm x 24 cm) scannen: Herausforderungen und Chancen einer Spezialform der Mikrofiche-Digitalisierung

Die Digitalisierung von Mikroformen hat sich in den vergangenen Jahren immer mehr etabliert. Ob in Archiven, Bibliotheken oder privaten Sammlungen – die Nachfrage nach digitalen Kopien von Microfiches steigt kontinuierlich. Dabei konzentriert sich ein Großteil der Unternehmen und Institutionen auf das Scannen von standardisierten Mikrofiche-Formaten wie dem bekannten Mikrofiche im DIN A6-Format (145 mm x 105 mm). Doch es existiert noch eine besondere Kategorie, die beim Digitalisieren eine deutlich größere Herausforderung darstellt: der Jumbo Fiche (18 cm x 24 cm). In diesem Blogbeitrag werden wir aufzeigen, was genau diesen Jumbo-Fiche ausmacht, welche Schwierigkeiten sich beim Scannen ergeben und warum die Digitalisierung dennoch sinnvoll ist – nicht zuletzt, um den Zugang zu historischen Werkstatt- und Reparaturhandbüchern zu erleichtern.

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Mikrofiche (Microfiche) Lesegerät

Mikrofiche: Warum Digitalisierung die kostengünstigere und modernere Alternative ist

Mikrofiche (Microfiche) Lesegerät

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Obwohl der Siegeszug digitaler Medien in den letzten Jahren immer weiter voranschreitet, finden sich in zahlreichen Archiven und Institutionen nach wie vor Bestände von Mikrofiche, Mikrofilme und Mikrofilm-Lochkarten. Um diese analogen Speichermedien einsehen zu können, werden spezielle Geräte benötigt, beispielsweise ein Microfiche Lesegerät oder ein Mikrofilm Reader Printer. Doch die Verbreitung dieser Anlagen ist heute stark rückläufig – nicht nur, weil die Neuproduktion inzwischen kaum noch rentabel ist, sondern auch weil viele Unterlagen direkt digital archiviert werden. Trotzdem existieren nach wie vor umfangreiche Altbestände, die für Forscher, Werkstätten oder Verwaltungseinrichtungen wertvolle Informationen enthalten. In diesem Beitrag beleuchten wir, was Mikrofiche eigentlich sind, weshalb Lesegeräte so teuer und selten geworden sind und wieso sich das Digitalisieren der Bestände in den meisten Fällen lohnt.

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Akten scannen & Akten archivieren

Akten scannen: Ihr Weg zur effizienten und kostengünstigen Dokumentenverwaltung

Akten scannen & Akten archivieren

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In Unternehmen, Kommunen und anderen Einrichtungen fällt jeden Tag eine Vielzahl von Papierdokumenten an. Ob Rechnungen, Lieferscheine, Bestellungen oder Auftragsbestätigungen – alle diese Unterlagen müssen mindestens zwischen sechs und zehn Jahren aufbewahrt werden. Diese gesetzliche Vorgabe bedeutet oft vollen Lagerraum und aufwendige Suchprozesse, wenn bestimmte Informationen benötigt werden. Genau hier setzt das Akten scannen als moderne Lösung an. Durch digitale Speicherungen lassen sich Arbeitsabläufe deutlich vereinfachen, Kosten reduzieren und die Produktivität steigern. In diesem Blogbeitrag erfahren Sie, warum das Scannen und Archivieren von Akten sinnvoll ist, wie Sie von professionellen Scan-Dienstleistungen profitieren und welche Rolle die zukünftige, digitale Archivierung dabei spielt.

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Bauakten und Baupläne scannen bzw. digitalisieren

Bauakten scannen: Effiziente Digitalisierung und Archivierung für globale Bauprojekte

Bauakten

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Die Baubranche ist für ihre umfangreichen Dokumentationen bekannt. Ob Ausschreibungen, Genehmigungen, Konstruktionszeichnungen oder Fortschrittsprotokolle – all diese Informationen werden in umfangreichen Aktenordnern festgehalten, die schnell Räume füllen können. Ein großes Ingenieurbüro mit Großprojekten in aller Welt sieht sich dabei häufig mit der Herausforderung konfrontiert, diese Bauakten und Baupläne in Papierform an verschiedene Standorte transportieren zu müssen. So kann es durchaus vorkommen, dass pro Geschäftsreise über 15 volle Ordner mitgenommen werden müssen, was Zeit, Geld und personelle Ressourcen bindet. Die Lösung? Bauakten scannen und eine zentrale, digitale Ablage aufbauen, auf die alle berechtigten Mitarbeiter unabhängig von ihrem Standort zugreifen können. In diesem Blogbeitrag zeigen wir, warum das Bauakten digitalisieren einen entscheidenden Vorteil bringt, wie eine professionelle Umsetzung aussieht und welche langfristigen Einsparungen sich dadurch erzielen lassen.

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Mikrofilmen archivieren

Die Bedeutung des Mikrofilmens in der modernen Archivierung

Mikrofilmen archivieren: Im Jahre 1859 wurde der Mikrofilm von René Dagron erfunden. Es ist schon erstaunlich, dass sich dieses analoge Speichermedium bis heute noch hält. Bei entsprechender Lagerung (20°C und 50% relative Luftfeuchte) sind Mikrofilme mehr als 300 Jahre haltbar. Dies ist immer noch ein entscheidender Vorteil gegenüber der Speicherung auf digitalen Medien. Man kann also durchaus sagen, dass das Mikrofilmen eine zeitlose Methode darstellt, mit der sich Dokumente äußerst robust und sicher aufbewahren lassen. Ob Zeitungen, Kirchenbücher, Urkunden, Grundbücher oder andere historische Dokumente – viele Archive setzen nach wie vor auf diese Technik, um ihre Bestände langfristig zu schützen.

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Technische Zeichnungen und Pläne auf Mikrofilmen

Technische Zeichnungen und Pläne auf Mikrofilmen: Wie Unternehmen im Maschinenbau von Digitalisierung profitieren

In vielen Bereichen des Maschinenbaus und verwandter Branchen spielen Dokumentationen und Zeichnungen eine zentrale Rolle. Ob es sich um Konstruktionspläne handelt, um Stücklisten für den Zusammenbau oder um Wartungs- und Reparaturanleitungen – all diese Unterlagen sind essenziell, um komplexe Anlagen und Maschinen über Jahrzehnte hinweg einsatzfähig zu halten. Je größer und langlebiger die produzierten Maschinen sind, desto länger ist der Hersteller verpflichtet, Ersatzteile zu liefern. In manchen Fällen erstreckt sich diese Verpflichtung auf 30 Jahre oder sogar länger. Genau hier kommen die Technischen Zeichnungen und Pläne auf Mikrofilmen ins Spiel. In vielen Unternehmen wurden diese Informationen in analoger Form auf Mikrofilm, Mikrofiche oder Mikrofilm-Lochkarten archiviert. Zwar war dies für viele Jahrzehnte eine effektive und platzsparende Methode, doch in einer Zeit, in der Digitalisierung immer wichtiger wird, stellen sich Fragen zu Aufwand und Wirtschaftlichkeit. Dieser Blogbeitrag zeigt, warum die Archivierung auf Mikrofilm noch immer existiert, welche Herausforderungen damit einhergehen und wie eine Digitalisierung dieser Bestände für mehr Effizienz und geringere Kosten sorgen kann.

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Papier-Dokumente scannen bzw. digitalisieren und organisieren

Papier-Dokumente scannen: Warum die Digitalisierung für Unternehmen unverzichtbar ist

In vielen Unternehmen stapeln sich noch immer Aktenordner voller Belege, Verträge und Schriftstücke. Ob es sich um Rechnungen, Bestellungen oder andere Unterlagen handelt – die Verwaltung all dieser Dokumente auf Papier ist arbeits- und kostenintensiv. Papier-Dokumente scannen ist daher für immer mehr Betriebe ein Gebot der Stunde. Dabei geht es längst nicht nur darum, Platz zu sparen. Vielmehr liegt der eigentliche Mehrwert im schnellen Zugriff auf relevante Informationen, der verbesserten Teamarbeit und einer nachhaltigen Kostensenkung im laufenden Betrieb. In diesem Beitrag erfahren Sie, weshalb das Papier-Dokumente digitalisieren unverzichtbar wird, wie ein Dokumenten-Management-System (DMS) funktioniert und warum sich die Investition in digitale Prozesse am Ende deutlich rechnet.

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Projekt Digitalisieren bzw. Scannen von Kirchenbüchern auf Mikrofiche

Viele der existierenden Kirchenbücher wurden im Rahmen des Bundesprogrammes „Sicherungsverfilmung von Archivgut“ auf Mikrofichen (Microfichen) und Mikrofilmen (Microfilmen) gesichert. Die Sicherung von wichtigem Archivgut auf Mikrofichen (Microfichen) und Mikrofilmen (Microfilmen) hat viele Vorteile:

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Digitalisierung von Zeitungen & Zeitschriften auf Mikrofilmen

Digitalisierung von Zeitungen & Zeitschriften – vom Mikrofilm zum durchsuchbaren E‑Archiv

Digitalisierung von Zeitungen & Zeitschriften

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Digitalisierung von Zeitungen & Zeitschriften zählt heute zu den wichtigsten Aufgaben von Archiven, Bibliotheken und Medienhäusern. Viele Ausgaben der großen Tages‑ und Wochenzeitungen wurden im 20. Jahrhundert zunächst verfilmt oder verfichet, um Papierberge zu bändigen und brüchige Originale für kommende Generationen zu sichern. Doch Mikrofilme (Microfilme) sind nur bedingt nutzerfreundlich: Recherche­vorgänge dauern lange und erfordern spezielle Lesegeräte. Moderne Scan‑ und OCR‑Technologien verwandeln Mikrofilmrollen in komfortabel durchsuchbare PDF‑ oder DMS‑Bestände und machen wertvolle Inhalte überall zugänglich.

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Kreditunterlagen von einer Bank auf Mikrofilm (Microfilm)

Kreditunterlagen Mikrofilm (Microfilm) – von analogen Rollen zur digitalen Langzeitarchivierung

Kreditunterlagen Mikrofilm (Microfilm) sind für Banken jahrzehntelang der Standard gewesen, um umfangreiche Kreditakten platzsparend und revisionssicher aufzubewahren. Sämtliche schriftlichen Unterlagen, die für eine Kreditprüfung und später für die Kreditzusage oder die

Kreditunterlagen Mikrofilm (Microfilm)

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Kreditabsage benötigt wurden, landeten auf einer Rolle Mikrofilm. Je nach Größe und Art des Kredits umfasst ein Vorgang zwischen 20 und 300 Seiten. Nach gesetzlicher Vorgabe müssen diese Kreditakten mindestens 30 Jahre archiviert werden; häufig bewahren Banken die Kreditverträge freiwillig noch länger auf. Ein Mikrofilm mit rund 3 000 Vorderseiten und 3 000 Rückseiten ist allerdings extrem mühsam zu durchsuchen. Moderne Digitalisierungslösungen schaffen hier Abhilfe und bringen Tempo, Komfort und Rechtssicherheit in das Archiv.

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