Einträge von Jürgen Hermann

Defekte Mikrofiche-Lesegeräte (Microfiche-Lesegeräte), Mikrofilm-Lesegeräte (Microfilm-Lesegeräte) und Reader-Printer

Die verschiedene Lesegräte Mikrofiche-Lesegeräte (Microfiche-Lesegeräte), Mikrofilm-Lesegeräte (Microfilm-Lesegeräte) und Reader-Printer sind in die Jahre gekommen. Sie sind teilweise mehr als 40 Jahre alt. Für diese Lesegeräte, aber auch für erst 10 Jahre alte Lesegeräte gibt es keine Ersatzteile mehr. Die Lesegeräte stehen heute immer bei folgenden Institionen:

Geschichte der Mikrofilme (Microfilme) bzw. Mikrofiche (Microfiche)

Was und warum wurde Alles auf Mikrofilmen (Microfilmen) bzw. Mikrofichen (Microfichen)  archiviert? Im Jahre 1859 wurde der Mikrofilm wurde von RenÈ Dagron erfunden. Es ist schon erstaunlich, dass sich dieses analoge Speichermedium bis heute noch hält. Bei entsprechender Lagerung (20∞C und 50% relative Luftfeuchte) sind Mikrofilme mehr als 300 Jahre haltbar. Dies ist immer noch […]

Scandienstleistungen für die Schweiz

Seit mehr als zwei Jahren bieten wir unsere Scandienstleistungen auch für die Schweiz an. Durch unsere räumliche Nähe zur Schweiz holen wir Groflaufträge persönlich Vorort ab oder arbeiten mit Speditionen und Paketdienstleister zusammen. Bei der sogenannten Verzollung fallen keine Zölle, sondern nur die Einfuhrumsatzsteuer für die Dienstleistung unseres Unternehmen, die bei Umsatzsteuervoranmeldung wieder in Abzug […]

Jumbo Fiche (18 cm x 24 cm) scannen

Der Jumbo-Fiche ist eine Sonderform des Mikrofiches (Microfiches). Der weitverbreite Mikrofiche hat das Format DIN A 6 (145mmx105mm) und kann mit unseren Zeutschel Hochleitungsscannern weitestgehend automatisch gescannt werden. Bei den Jumbo-Fichen hingegen, muss jedes einzelne Bild manuell „eingefangen“ und per Knopfdruck gescannt werden. Theoretisch könnte man die Jumbo-Fiche auch in vier kleine Mikrofiches zerschneiden. Diese […]

Mikrofiche (Microfiche) Lesegerät und Mikrofilm (Microfilm) Reader Printer

Um Mikrofiche (Microfiche), Mikrofilme (Microfilme) und Mikrofilm-Lochkarten anschauen zu können werden sogenannte Mikrofiche (Microfiche) Lesegerät und Mikrofilm (Microfilm) Reader Printer benötigt. Die Zahl der Verfilmungen und Verficheungen ist stark rückläufig, da viele Daten gleich digital archiviert werden. Indes gibt es noch eine Vielzahl an Altbeständen von Mikrofiche (Microfiche), Mikrofilme (Microfilme) und Mikrofilm-Lochkarten in unterschiedlichen Bereichen, […]

OCR Auslesung bei Frakturschrift

Wir haben einen kleineren Auftrag für das Scannen bzw. Digitalisieren an Mikrofilmen bzw. Microfilmen erhalten. Auf den Mikrofilmen bzw. Microfilmen sind Zeitungen mit Frakturschrift verfilmt. Wir haben in der Vergangenheit weniger gute Erfahrungen mit der OCR Auslesung gemacht, unter anderem auch aufgrund des hohen Preise für eine ausgelesene Seite.

Was ist eigentlich Retrokonversion?

Mal wieder ein schwieriger Begriff, für etwas, was man leichter sagen könnte: Retrokonversion meint die Digitalisierung von Katalogen, vor allem von Bibliotheken und Archiven. Seit dem 17. und 18. Jahrhundert war es üblich, solche Kataloge auf Papier festzuhalten, doch sich in solchen Stapeln zurechtzufinden, ist übertrieben aufwändig.

Was ist eigentlich Computer Output on Laserdisk?

Dieses Verfahren wird auch kurz und leicht zu merken „COLD“ genannt und geht aus dem früheren „COM-System“ (Computer Output on Microfilm) hervor. Der Begriff soll die Weiterentwicklung dieses Systems verdeutlichen. Bei diesem werden Ausgabedatenströme wie beispielsweise Druckdaten, die durch Datenverarbeitungssysteme erzeugt wurden, in Archivsysteme übernommen.

Was ist eigentlich Contact Image Sensor?

Contact Image Sensor bzw. CIS heißt auf deutsch übersetzt etwa Kontakt-Bildsensor und ist eine bestimmte Technologie für Bildsensoren. Sie wird insbesondere für Faxgeräte eingesetzt, aber seit einiger Zeit auch im kostengünstigeren Scanbereich. In den meisten Fällen liegen hier mehrere tausend lichtempfindliche Punkte in einer Reihe, was Zeilensensor genannt wird.

Was ist eigentlich Reprografie?

Reprografie ist der Oberbegriff für alle Verfahren, bei denen dauerhafte lichttechnische Vorlagen reproduziert werden, er umfasst also Scannen und Kopieren, aber auch Plotten und Ausdrucken. Die gewerbliche Reprografie umfasst sowohl die Kopie eines Dokuments sowie deren Nachbearbeitung, das so genannte Finishing.